Die Einkreisung – The Alienist


  1. Ø 4.7
   2017

Die Einkreisung – The Alienist: Das spannende Serienmörderdrama mit Daniel Brühl in der Hauptrolle spielt im New York der Jahrhundertwende, wo ein bestialischer Killer sein Unwesen treibt.

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Handlung und Hintergrund

Die Einkreisung – The Alienist: Das spannende Serienmörderdrama mit Daniel Brühl in der Hauptrolle spielt im New York der Jahrhundertwende, wo ein bestialischer Killer sein Unwesen treibt.

Die Serie „The Alienist“, oder auf Deutsch „Die Einkreisung“, basiert auf dem , der eigentlich als unverfilmbar galt und 1994 auf den Markt kam. Der Sender TNT hat dem Werk eine Chance gegeben und Regisseur Jakob Verbruggen sowie Produzent Cary Fukunaga mit der schweren Aufgabe betraut. Seit April 2018 sind alle zehn Folgen auf Netflix zu sehen. Hier gibt es den Trailer:

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen

Die Serie spielt im Jahr 1896 in New York. Ein Serientäter treibt sein Unwesen und ermordet Jungs, die sich als Mädchen verkleidet in Bordellen anbieten. Seine Morde zeichnen sich durch extreme Brutalität aus, Augen und Organe sind herausgeschnitten und die Leichen auf Plätzen in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt.

Die Ermittlungen führen ins Leere, daher wird eine Spezialeinheit ins Leben gerufen, deren Leitung Dr. Laszlo Kreizler (Daniel Brühl) obliegt. Zu seinem Team gehören die Sekretärin Sara Howard (Dakota Fanning), der Phantombildzeichner John Moore (Luke Evans) und die Brüder Lucius und Marcus Isaacson (Matthew Shear und Douglas Smith). Kreizler beschäftigt sich mit psychischen Krankheiten und ist eine Art früher Profiler, der auch versucht, die Motive und Handlungen des Täters zu verstehen.

Opulente Optik

Die opulente Verfilmung besticht vor allem mit ihren Kulissen und Kostümen, eine Folge soll etwa 5 Millionen Dollar gekostet haben. Allerdings wurde die Serie nicht in New York, sondern in Budapest gedreht. Die Schauplätze sind insofern auch nicht mit den New-York-Darstellungen in der Serie „The Knick“ von Soderbergh vergleichbar, aber dennoch stimmungsvoll und sehenswert.

Rezeption

Kritiker haben vor allem bemängelt, dass die Serie 20 Jahre zu spät auf den Markt kommt. Die Thematik war damals noch etwas Besonderes und die Ermittlungsmethoden aus der Jahrhundertwende noch kaum durchleuchtet. Die brutalen Verbrechen, die in der Serie geschildert werden, sind heute nicht mehr spektakulär, weil wir inzwischen völlig übersättigt von grausamen Serienmorden sind. Was vor 20 Jahren noch eine Offenbarung gewesen wäre, ist in der heutigen Zeit gewöhnliche Kost. Es handelt sich aber um eine solide Crime-Serie mit durchschnittlichem Unterhaltungswert, der alle Interessierten durchaus eine Chance geben sollten.

In den USA konnte die Produktion mit der ersten Staffel immerhin durchschnittlich 1,7 Millionen vor dem TV-Gerät fesseln. Ob es eine zweite Staffel „The Alienist“ gibt, ist noch nicht entschieden.

Darsteller und Crew

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