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Volker Bruch


Schauspieler
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Leben & Werk

Volker Bruch zählt zu den größten Nachwuchshoffnungen des deutschen Films. Der Jungstar mit den markanten Zügen spielte zunächst in verschiedenen TV-Serien und -Movies, bevor er in Filmen wie „Der rote Baron“ oder „Der Vorleser“ auch im Kino durchstartete.

Volker Bruch wurde am 9. März 1980 in München geboren. Nach dem Abitur hat er die Schauspielerei am renommierten Max Reinhardt Seminar in Wien gelernt. Anschließend konzentrierte sich Bruch ganz auf die Karriere vor der Kamera. Zunächst spielte er kleinere Rollen in Fernsehserien wie „Vater wider Willen“, „Kommissar Rex“ oder „SK Kölsch“, größere Parts wie in dem TV-Zweiteiler „Der Untergang der Pamir“ folgten. Beeindrucken konnte der Newcomer in seinen Rollen als schwuler Sohn einer schrecklich netten Familie in Alain Gsponers mehrfach ausgezeichneter Kino-Tragikkomödie „Das wahre Leben“ an der Seite von Katja Riemann und Ulrich Noethen sowie der eines Vergewaltigers in dem beklemmenden TV-Psychodrama „Nichts ist vergessen“ aus dem Jahr 2007. Im Herbst 2007 war Bruch als Lothar von Richthofen, jüngerer Bruder des legendären Jagdfliegers Manfred von Richthofen, in der internationalen Kinoproduktion „Der rote Baron“ neben Matthias Schweighöfer zu sehen. 2008 ist er bei der Bestseller-Verfilmung „Der Vorleser“ mit von der Partie.

Volker Bruch lebt in seiner Geburtsstadt München.

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